Ich baue inhabergeführten Unternehmen das E-Mail- und CRM-Marketing auf, das regelmäßig Kontakt hält, automatisch verkauft und stille Kunden zurückholt. Ohne neues Werbebudget. Ohne Agentur-Apparat.
Branchen, in denen ich gearbeitet habe
Die Kontakte sind da. In deinem CRM, in der Buchhaltung, in einer Excel-Liste, die mal jemand angelegt hat. Menschen, die schon gekauft, angefragt oder ein Angebot bekommen haben. Für jeden einzelnen davon hast du irgendwann Werbebudget bezahlt.
Und dann passiert: nichts. Vielleicht ein Newsletter, wenn gerade jemand Zeit hat. Vielleicht eine Weihnachtsmail. Der Rest der Liste kühlt aus, bis eine Aussendung nur noch Abmeldungen bringt und niemand mehr weiß, ob E-Mail überhaupt irgendetwas bringt.
Währenddessen steigen deine Akquisekosten weiter. Nicht weil dein Angebot schlechter geworden ist, sondern weil du jeden Kunden zweimal kaufst: einmal über Paid Media – und noch einmal, wenn er beim nächsten Mal wieder über eine Anzeige kommen muss.
Es wird gesendet, wenn Zeit ist – also selten.
Jede E-Mail ist Handarbeit, also bleibt sie liegen.
Niemand kann sagen, wie viel Umsatz aus E-Mail kommt.
Reichweite auf Meta, LinkedIn oder Google mietest du. Der Preis wird von jemand anderem gemacht, die Regeln auch, und morgen kann beides anders sein. Deine E-Mail-Liste kann dir niemand wegnehmen, verteuern oder abschalten.
Eine E-Mail an 10.000 Empfänger kostet dich einen niedrigen zweistelligen Betrag. Dieselben 10.000 Menschen über Anzeigen zu erreichen, kostet ein Vielfaches – und du erreichst sie nur einmal.
Paid Media bringt Menschen zum ersten Kauf. Was danach passiert – zweiter Kauf, Empfehlung, Vertragsverlängerung, höherer Auftragswert – entscheidet sich fast vollständig darüber, ob du weiter mit ihnen sprichst. Wie das konkret aussieht, steht weiter unten im Streckenkatalog – die zweite Tabelle.
Die meisten Anbieter verkaufen dir Kampagnen. Ich baue erst das System darunter: die richtigen Strecken, die richtige Segmentierung, ein sauberes technisches Setup, einen Rhythmus, den du durchhältst. Danach ist jede einzelne Kampagne nur noch Kür.
Das ist bewusst nicht die größte Baustelle, die man aufmachen könnte. Es ist die, die zuerst Geld bringt.
Ich sehe mir an, was du hast: Liste, Tool, bestehende Mails, Zustellbarkeit, Zahlen. Danach weißt du, wo Umsatz liegen bleibt – auch wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.
Newsletter-Rhythmus, automatisierte Strecken, Segmente, technisches Setup. Alles in deinem Tool, alles dokumentiert, alles deins.
Du siehst im Reporting, was aus E-Mail kommt. Ich optimiere weiter – oder dein Team übernimmt und ich bin nur noch der Anruf bei Fragen.
Du musst nicht mit dem größten Paket anfangen. Die meisten starten mit dem Newsletter, weil er sofort sichtbar ist – und bauen darauf auf.
Ein persönlicher Newsletter von dir als Inhaber – geschrieben, gestaltet, versendet. Verlässlich, auch in der Woche, in der bei dir alles brennt.
Die Strecken, die im Hintergrund laufen: Willkommen, Angebots-Nachfassen, Onboarding, Reaktivierung. Einmal gebaut, danach jeden Tag aktiv.
Laufender Kampagnenkalender, Strategie, A/B Tests, Direct Mail als zweiter Kanal, monatliches Reporting. Deine CRM-Abteilung, ohne dass du eine aufbaust.
Vier Strecken bilden das Fundament: Sie sorgen dafür, dass aus einem Kontakt überhaupt ein Kunde wird. Die zweite Gruppe fängt danach an – bei den Menschen, die schon gekauft haben. Die brauchst du nicht sofort. Aber dort liegt das Geld, für das du nicht noch einmal Werbebudget bezahlen musst.
| Strecke | Trigger | Was sie tut |
|---|---|---|
| Willkommensstrecke | Neuer Kontakt trägt sich ein | 4 E-Mails über 14 Tage: wer du bist, warum es dich gibt, was andere sagen, erster kleiner Schritt. Hier entscheidet sich, ob du in sechs Monaten noch geöffnet wirst. |
| Angebots-Nachfassen | Angebot raus, keine Reaktion | 3 E-Mails nach 2, 7 und 21 Tagen. Statt „Ich wollte nur nachhaken“: Einwand vorwegnehmen, Referenz zeigen, Entscheidung leicht machen. Die Strecke mit dem schnellsten Rückfluss. |
| Onboarding | Auftrag oder Kauf abgeschlossen | 3 E-Mails: Danke und was jetzt passiert, Hilfe zum richtigen Zeitpunkt, Bitte um Bewertung nach 14 Tagen. Senkt Servicerückfragen und erzeugt Bewertungen, ohne zu betteln. |
| Reaktivierung | 60 / 90 / 120 Tage ohne Kontakt | 3 E-Mails: zurückholen, letzte Chance, dann konsequent aussortieren. Der unangenehme dritte Schritt ist der wichtigste – eine bereinigte Liste stellt besser zu. |
| Strecke | Trigger | Was sie tut |
|---|---|---|
| Zweitauftrag | 30 Tage nach dem ersten Abschluss, kein Folgeauftrag | 3 E-Mails. Der erste Kauf beweist, dass dein Marketing funktioniert. Der zweite beweist, dass dein Angebot funktioniert – und ist die härteste Schwelle im ganzen Kundenleben. Die Strecke zeigt, was mit dem Ergebnis jetzt möglich ist, macht einen zweiten Anwendungsfall sichtbar und gibt einen konkreten Anlass. Ohne Rabatt: Wer den ersten Nachlass bekommt, wartet ab da auf den nächsten. |
| Bedarfsfenster | Individueller Zyklus – Wartung, Nachbestellung, Folgetermin, Vertragsablauf | 2–3 E-Mails, ausgelöst zwei bis vier Wochen bevor der Bedarf entsteht. Die meisten Kunden kaufen nicht deshalb woanders, weil sie unzufrieden waren, sondern weil zum richtigen Zeitpunkt niemand da war. Diese Strecke verkauft nichts Neues – sie trifft nur den richtigen Tag. Bei wiederkehrendem Bedarf ist sie fast immer die profitabelste Strecke im ganzen System. |
| Nächste Stufe | Nutzungs- oder Umsatzschwelle erreicht, oder 6 Monate im Einstiegsangebot | 3 E-Mails. Wer beim kleinsten Paket bleibt, hat sich selten dagegen entschieden – er weiß meistens nicht, was es sonst noch gibt. Argumentiert wird vom Ergebnis her, nicht vom Leistungsumfang: was auf der nächsten Stufe möglich wird, was ein vergleichbarer Kunde dort erreicht hat, und ein Angebot mit Frist. |
| Passende Ergänzung | Kauf in einem Bereich, kein Kauf im ergänzenden | 2 E-Mails. Nicht „das könnte dich auch interessieren“, sondern der Satz, der tatsächlich wirkt: „Kunden, die X haben, stehen nach einigen Monaten fast immer vor Y.“ Setzt eine Segmentierung nach Leistung oder Produktgruppe voraus – die kommt aus dem Fundament mit. |
| Anlass-Strecke | Jahrestag, Vertragsverlängerung, Jubiläum | Individuell nach Geschäftsmodell. Der einzige Moment, in dem eine Verkaufsmail als Aufmerksamkeit gelesen wird statt als Werbung. |
| VIP-Strecke | Kunde überschreitet eine Umsatzschwelle | Eigene Ansprache für die wenigen Kunden, die den Großteil deines Umsatzes machen. Meist der Punkt, an dem Direct Mail als zweiter Kanal sinnvoll wird – eine physische Karte liest sich anders als die vierte E-Mail. |
Läuft von allein baut die vier Fundament-Strecken. Die Bestandskunden-Strecken kommen in Vorne bleiben laufend dazu – oder einzeln, wenn du genau eine davon brauchst.
Wenn du dich für eine einzelne entscheiden musst: die Zweitauftrag-Strecke. Sie greift in dem Moment, in dem die Aufmerksamkeit noch da und das Vertrauen schon aufgebaut ist. Alles danach wird teurer.
Wähle Leistung und Umfang – du bekommst sofort einen Richtwert. Kein Formular, keine E-Mail-Adresse.
Kontakte, die in den letzten zwölf Monaten geöffnet oder geklickt haben – nicht die Gesamtliste.
Die Listengröße spielt hier keine Rolle: Eine Strecke zu bauen ist bei 3.000 Kontakten dieselbe Arbeit wie bei 80.000.
Alle Angaben bleiben in deinem Browser. Es wird nichts gespeichert und nichts gesendet.
Dein Richtpreis
900 €
pro Monat
Enthalten
Projekt startenRichtwert zur Orientierung. Der finale Preis steht nach einem kurzen Erstgespräch.
| Typische Agentur | Die Zusammenarbeit mit mir |
|---|---|
| Du sprichst mit Account Management, gebaut wird von jemand anderem | Du sprichst mit der Person, die es baut |
| Der Junior betreut fünf Kunden parallel | Maximal drei Kunden gleichzeitig, das ist die Grenze |
| Setup-Fee, Tool-Marge, Stundensätze für Abstimmungen | Ein Festpreis, vorher genannt |
| Konzept kommt als PDF, Umsetzung kostet extra | Strategie und Umsetzung sind dieselbe Person |
| Der Aufbau bleibt in ihrem System | Alles läuft in deinem Tool, dokumentiert und übergeben |
| Kündigung heißt: du fängst von vorne an | Kündigung heißt: du behältst ein System, das weiterläuft |
Ich baue lieber einen Kanal richtig als vier halb. Das kostet mehr als der günstigste Anbieter – dafür steht danach ein System, das dir gehört und auch ohne mich weiterläuft. Wer jemanden sucht, der abarbeitet, ohne zu fragen, ist bei mir falsch.
Ich bin Vera Dausinger und mache seit über 15 Jahren E-Mail- und CRM-Marketing – die meiste Zeit davon inhouse, in Unternehmen, in denen E-Mail nicht das nette Extra war, sondern ein Umsatzkanal mit eigenem Zielwert.
Ich weiß deshalb ziemlich genau, wie es sich von innen anfühlt: dass niemand Zeit hat, dass das Tool nur halb eingerichtet ist, dass die Liste seit zwei Jahren nicht gepflegt wurde – und dass trotzdem jemand fragt, was E-Mail eigentlich bringt.
Was du bei mir bekommst: jemanden, der beides kann – die Strategie und die Umsetzung im Tool. Kein Konzept-PDF, das jemand anderes umsetzen soll. Und keine Zwischenebene, die deine Fragen weiterleitet.
„30 % mehr Umsatz in 90 Tagen“ kann niemand seriös versprechen, der deine Liste, deine Marge und deinen Markt nicht kennt. Wer es trotzdem tut, verkauft dir eine Zahl, keine Arbeit. Ich sage dir im Erstgespräch, was ich für realistisch halte – und woran ich das festmache.
Kalte B2B-Listen sind rechtlich riskant und ruinieren deine Zustellbarkeit für alle anderen Empfänger gleich mit. Ich arbeite ausschließlich mit Kontakten, für die eine Rechtsgrundlage besteht.
Täglich Rabatte zu senden bringt drei gute Monate und danach eine verbrannte Liste. Ich baue auf Frequenz, die du über Jahre durchhalten kannst – auch wenn das im ersten Quartal weniger spektakulär aussieht.
Kurz: Ich baue und betreibe den Kanal, über den du mit Menschen sprichst, die dich schon kennen. Konkret heißt das Strategie und Redaktionsplanung, das technische Setup im E-Mail-Tool, automatisierte Strecken, Segmentierung, Texte, Zustellbarkeit und die Auswertung. Alles davon in einer Hand – im Unterschied zur Agentur, wo diese Aufgaben auf mehrere Rollen verteilt sind.
Eine Agentur lohnt sich, wenn du parallel viele Kanäle bespielen willst und ein Team brauchst, das Ausfälle abfängt. Eine Freelancerin lohnt sich, wenn du einen Kanal richtig aufbauen willst und Wert darauf legst, mit der Person zu sprechen, die es auch macht. Bei Unternehmen deiner Größe ist das zweite fast immer der bessere Deal.
Zwei Posten: das Tool und die Umsetzung. Tools kosten je nach Listengröße zwischen 30 und wenigen hundert Euro im Monat. Was ich koste, siehst du im Preis-Rechner. Wichtiger als beide Zahlen ist die dritte: was du heute an Umsatz liegen lässt, weil der Kanal nicht läuft.
Nein. Ich arbeite in dem System, das du hast. Ein Wechsel ist nur dann Thema, wenn dein Tool das, was du brauchst, technisch nicht kann – und dann sage ich dir das offen, bevor du etwas beauftragst.
Meistens ja, und oft mehr als eine neue Liste. Alte Listen brauchen zuerst eine saubere Reaktivierung, damit die Zustellbarkeit nicht leidet. Genau das ist Teil des Aufbaus – kein Problem, das du vorher lösen müsstest.
Fast immer aus einem von drei Gründen: die Domain ist nicht authentifiziert (SPF, DKIM, DMARC fehlen oder sind falsch gesetzt), es wird an zu viele inaktive Adressen gesendet, oder die Absenderdomain hat keine Historie. Alle drei sind lösbar, meist innerhalb weniger Wochen.
Häufiger als du denkst, aber verlässlicher als du gerade kannst. Alle zwei Wochen, konsequent gehalten, schlägt jeden Monat drei Mails und dann ein Quartal Funkstille. Der Rhythmus ist wichtiger als die Frequenz.
Der erste Newsletter geht in der Regel in zwei bis drei Wochen raus. Die vier Fundament-Strecken brauchen etwa sechs Wochen bis zum vollständigen Setup – die erste läuft aber deutlich früher.
Am Anfang ein bis zwei Termine und Zugriff auf deine Systeme. Danach: Freigaben. Der Punkt der Zusammenarbeit ist, dass du es nicht selbst machen musst.
Ich arbeite ausschließlich mit Kontakten, für die eine Rechtsgrundlage besteht, und richte Double-Opt-in, Abmeldung und Dokumentation sauber ein. Kaltakquise über gekaufte Adressen mache ich grundsätzlich nicht.
Alle zwei Wochen, freitags: was im E-Mail-Marketing bei kleinen Teams wirklich funktioniert – mit Zahlen aus echten Programmen.
Ich schreibe alle zwei Wochen darüber, was im E-Mail-Marketing bei kleinen Teams wirklich funktioniert. Kein Newsletter über Newsletter-Best-Practices.
Anmelden30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsdruck. Du zeigst mir, was du hast – ich sage dir, wo aus meiner Sicht das meiste Geld liegen bleibt und was ich als erstes bauen würde. Wenn wir danach nicht zusammenarbeiten, hast du trotzdem einen Plan.
Kein Vertrieb, kein Follow-up-Sturm. Ein Termin, ein ehrliches Gespräch.